Berechnungsprogramme Düngeverordnung

Berechnungsprogramme Düngeverordnung – Ausnahmeregelung

Aufgrund der neuen Berechnungsgrundlagen für die Bedarfsermittlung, mussten die Berechnungsprogramme der LfL angepasst werden. Aktuell ist noch nicht klar, ab wann die Programme zur Verfügung stehen.

Trotzdem muss jeder Landwirt vor der Düngung eine Bedarfsermittlung gerechnet werden. Für Landwirte die sich Hilfe beim Maschinenring holen, gibt es eine Ausnahmeregelung: 

Landwirte die sich bei der Erstellung der Bedarfsermittlung vom Maschinenring helfen lassen, erhalten ein Bestätigungsschreiben. Der Landwirt darf dann trotzdem schon Düngemaßnahmen vornehmen, auch wenn die Bedarfsermittlung noch nicht gerechnet wurde. Im Falle einer Vor Ort Kontrolle würde dies nicht als Verstoß geahndet.

Wenn Sie eine Beratung wünschen oder Hilfe bei Ihren Aufzeichnungspflichten brauchen, melden Sie sich telefonisch in der Geschäftsstelle, wir helfen gerne weiter.

Kontakt

Franziska Wollandt

Tel.: 09127/95 48 660
E-Mail:  franziska.wollandt@mr-fuerth.de

Informations-Update zum Investitions- und Zukunftsprogramm für die Landwirtschaft

Informations-Update zum Investitions- und Zukunftsprogramm für die Landwirtschaft

Die für das IUZ zuständigen Ansprechpartner aus BMEL und Rentenbank haben im Rahmen einer Online-Konferenz über Neuigkeiten zur bevorstehenden Antragsstellung informiert:

  1. Allgemeines zur Antragsstellung
  • Anträge können ab Montag, 11. Januar 2021, ab 12:00h Mittags auf der Homepage der Rentenbank gestellt werden
  • Die insgesamt zur Verfügung stehenden ca. 816 Millionen Euro werden  voraussichtlich folgendermaßen auf die 4 Jahre verteilt:
    • 2021: 207 Mio. €
    • 2022: 228 Mio. €
    • 2023: 228 Mio. €
    • 2024: 153 Mio. €
  • Darüber hinaus wird es jeweils 3 Förderbereiche geben:
    • Maschinen
    • Wirtschaftsdünger-Lager
    • (mobile) Separationsanlagen
  • Für 2021 wird es 2 Antragsfenster geben. Im ersten Zeitraum (Start am 11.1.21) werden 72,5 Mio. € für Maschinen, 26,5 Mio. € für Wirtschaftsdünger-Lager und 5 Mio. € für (mobile) Separatoren bereitgestellt. Je nach Auslastung bzw. Nachfrage können diese Budgets im zweiten Antragsfenster variieren und angepasst werden.
  • Sollte sich im Laufe der Antragsstellung herausstellen, dass die geplante Verteilung gänzlich von der tatsächlichen Nachfrage abweicht, werden die Verhältnisse auch kurzfristig variabel sein. Ziel ist es, dass nicht am 12.1. das gesamte Budget aufgebraucht ist.
  • Dementsprechend kann es auch sein, dass die unterschiedlichen Förderbereiche mit unterschiedlichen langen Zeitfenstern belegt werden können.

 

  1. Antragsstellung von Landwirten bzw. Gemeinschaften
  • Ein Landwirt wird mit 40% gefördert, wenn er die Maschine nur auf seinem eigenen Betrieb einsetzt. Sobald die Maschine überbetrieblich bei Dritten eingesetzt wird, verringert sich die Förderquote auf 20%.
  • Gemeinschaften sind dann antragsberechtigt, wenn sie 2 Jahresabschlüsse vorlegen können. Existenzgründer sind nicht antragsberechtigt, außer es handelt sich um Hofnachfolger.
  • Das heißt, dass neu gegründete bzw. neu zu gründende Maschinengemeinschaften nicht gefördert werden können (zumindest nicht im Zuge der ersten beiden Tranchen).

 

  • Bestehende Maschinengemeinschaften werden mit 40% gefördert, sofern die Maschine nur bei den Gesellschaftern eingesetzt wird.
  • Sobald die Maschine bei Dritten, sprich bei Nicht-Mitgliedern der antragsstellenden Gemeinschaft, eingesetzt werden soll, gilt der reduzierte Fördersatz von 20 bzw. 10%.
  • Soll eine Maschine überbetrieblich mit Abrechnung über den Maschinenring (e.V.-Bereich) eingesetzt werden, kann diese – stand heute – auch nur mit 20% gefördert werden.

 

  1. Biogas
  • Generell sind Biogasunternehmen nicht förderfähig, da deren Geschäftstätigkeit nicht darin besteht, landwirtschaftliche Primärprodukte zu erzeugen.
  • Das IUZ konzentriert sich auf landwirtschaftliche Primärproduzenten mit Schwerpunkt Ackerbau und Tierhaltung.

 

Bitte bedenken Sie, dass es sich bei diesen Informationen immer um „Zwischenstände“ handelt, die sich in Abhängigkeit bestimmter Entwicklungen variabel gestalten können. Deshalb empfiehlt es sich, laufend die Homepage der Rentenbank zu verfolgen.

Kontakt

Rainer Tiefel

Tel.:      09127/ 9548660
E-Mail: rainer.tiefel@mr-fuerth.de

Rote und gelbe Gebiete

Rote  und gelbe Gebiete 

 
Kurzanleitung:

Rote und Gelbe Gebiete sind jetzt in Ibalis sichtbar

1 Ibalis mit den Zugangsdaten öffnen
2. Feldstückskarte öffnen
3. Ebenenauswahl öffnen (über Bild Stift)

4. Sichtbar ist die Ebenenauswahl
5. „Ebene hinzufügen“ wählen
6. Unterpunkt „Karten“ (ziemlich weit unten) scrollen
7. Nitratbelastete „Rote“ Gebiete auswählen und speichern
8. Eutrophierte „Gelbe“ Gebiete auswählen und speichern, (Achtung! Beide Ebenen müssen ausgewählt werden )
9. Auf den Menüpunkt „Feldstückskarte“ gehen oder direkt auf „Feldstücke prüfen“ 

Je nach Kartenausschnitt größer oder kleiner scrollen, dann sieht man Feldstücksbezogen seine  Einstufung,  Feldstücke werden angezeigt und in der Legende kann der Status noch einmal nachgeprüft werden. Die farbliche Abgrenzung zwischen gelb, rot und nicht eingefärbt  ist leider nicht  immer gut zu erkennen.

Kontakt

Franziska Wollandt

Tel.:  09127/9548660 (MR)
E-Mail: franziska.wollandt@mr-fuerth.de

Den Link – Hinweis vom Rundschreiben mussten wir aus der Homepage rausnehmen, da dieser vom Staatsministerium ebenfalls gelöscht wurde und somit ins Leere geht!

Bayerisches Kulturlandschaftsprogramm

Bayerisches Kulturlandschaftsprogramm (KULAP)

Neue Maßnahmen

Das Bayerische Kulturlandschaftsprogramm (Kulap) für das kommende Jahr enthält zwei neue Maßnahmen. Alle Maßnahmen können Landwirte zunächst nur für zwei Jahre abschließen. Grund dafür ist die EU-Übergangsverordnung bis 2023, teilt das Landwirtschaftsministerium mit. Bestehende Verpflichtungen sind davon nicht betroffen.

Erstmals sind beim Kulap zwei neue Maßnahmen im Programm, die weniger Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zum Ziel haben: B62-Herbizidverzicht im Ackerbau und B63-Einsatz von Trichogramma im Mais. Für die bisherigen Maßnahmen B21/23-Extensive Grünlandnutzung (1,76 GV), B35-Winterbegrünung mit Zwischenfrüchten und B37-Mulchsaat gibt es nun höherwertige Alternativen.
Nähere inhaltliche und organisatorische Informationen zur Antragstellung 2021 will das Ministerium rechtzeitig vor der Antragstellung bekanntgeben. Alle genannten Informationen stehen noch unter dem Vorbehalt der EU-beihilferechtlichen Zustimmung sowie der landeshaushaltsrechtlichen Genehmigung.

Da die Trichogramma-Ausbringung zur Maiszünslerbekämpfung in die stehenden Maisbestände einen erheblichen organisatorischen Vorlauf erfordert, erbitten wir jetzt schon Ihre Anmeldung mit Flächenangaben die bis zur endgültigen Antragsstellung natürlich nur unverbindlich sind. Anmeldungen ab sofort im MR-Büro möglich!

 

Kontakt

Rainer Tiefel

Tel.:      09127/ 9548660
E-Mail: rainer.tiefel@mr-fuerth.de

Neuerungen der Düngeverordnung

Neuerungen der Düngeverordnung

(DÜV; Stand: 30.11.2020)

Nachfolgend informieren wir Sie über die novellierte Düngeverordnung (DüV), sowie die für 01.01.2021 anberaumte Inkrafttretung der Ausführungsverordnung Düngeverordnung (AVDüV):
Die im Sommer 2020 angebauten Kulturen und Zweitfrüchte waren die ersten Früchte, für welche die neuen Vorgaben der seit 1. Mai 2020 geltenden Düngeverordnung umzusetzen waren. Dementsprechend gelten für die ab Frühjahr 2021 zu rechnenden Düngebedarfsermittlungen (DBE) folgende Änderungen:

  • Grundlage der DBE ist der Ertragsdurchschnitt der letzten 5 Jahre (bisher 3 Jahre)
  • Der Stickstoff einer organischen oder mineralischen Herbstdüngung zu Wintergerste oder Winterraps ist im Folgejahr voll anzurechnen (bisher 10 %)
  • Die Mindestwirksamkeit von Rinder- und Schweinegülle bzw. von flüssigen Biogasgärresten wird auf Ackerland um 10 %
    erhöht (auf Grünland ab 2025)
  • Ausbringverluste dürfen nicht mehr berücksichtigt werden

 

Bereits diese Verschärfungen werden den Mineraldüngereinsatz tierhaltender Betriebe zwangsläufig weiter reduzieren, oder auf der anderen Seite zur Abgabe organischer Wirtschaftsdünger drängen.
Der Nährstoffvergleich und seine betriebliche Bewertung entfällt ab dem Jahr 2020. Stattdessen sind sämtliche Düngemaßnahmen schlagspezifisch innerhalb von 2 Tagen unter Angabe folgender Parameter zu dokumentieren:

  • Schlagbezeichnung und -größe,
  • Düngerart mit Nährstoffgehalten und Ausbringmenge
  • aufgebrachte Gesamtmengen an Gesamt-N, Ammonium-N und Phosphat
  • organische Wirtschaftsdünger: Anteil tierischer Herkunft [%] getrennt nach N und P

 

Bis 31. März des Folgejahres sind alle aufgebrachten Nährstoffmengen zu einer Gesamtsumme zusammenzufassen und in einer betrieblichen Gesamtbilanz dem Gesamt-Düngebedarf an N bzw. P gegenüberzustellen (bis zum 31.03.2021 für das Jahr 2020!).

Ab 2021 müssen auch bei der Berechnung der 170N Grenze die Vorgaben der “neuen” Düngeverordnung berücksichtigt werden. Demnach sind folgende Flächen von der landwirtschaftliche
Fläche abzuziehen:

  • Flächen, die nicht gedüngt und nicht genutzt werden
  • Flächen, auf denen die Aufbringung von stickstoffhaltigen Düngern, einschließlich Wirtschaftsdüngern, nach anderen als düngerechtlichen Vorschriften oder vertraglich verboten ist (z.B. WSG Zone II, AUM und VNP).

Befreit von den Verpflichtungen zur Düngebedarfsermittlung, zur Aufzeichnung der Düngedokumentationen und zur Bildung
betrieblicher Gesamtsummen sind Betriebe, die

  • auf keinem Schlag wesentliche Nährstoffmengen an N oder P aufbringen
  • abzüglich Flächen nach §10 (3) Nr. 1+2 < 15 ha LF bewirtschaften, und zugleich
    • maximal 2 ha Gemüse, Hopfen, Wein oder Erdbeeren anbauen, und zugleich
    • < 750 kg N Anfall aus Wirtschaftsdüngern tierischer Herkunft nachweisen und zugleich
    • keinerlei Wirtschaftsdünger aufnehmen.

 

Noch weitreichender in die Düngepraxis der Landwirte eingreifen wird ab 01.01.2021 die AVDüV mit ihren Regelungen für roten und gelbe Flächen. Dabei sind für rote Flächen folgende bundeseinheitliche Maßnahmen einzuhalten:

  • Absenkung der N-Düngung auf 20 % unter Pflanzenbedarf im Durchschnitt der roten Betriebsflächen
  • flächenspezifische Grenze von 170 kg N/ha aus organischen Düngemitteln
  • verpflichtender Anbau von Zwischenfrüchten vor Sommerungen (Ausnahme: Ernte der Vorfrucht nach 01.10.)
  • Sommer-/Herbstdüngeverbot von Zwischenfrüchten ohne Futternutzung, Wintergerste und Winterraps (Ausnahme bei Raps: Nmin < 45 kg/ha; Ausnahme bei Zwischenfrucht: max. 120 kg Nges aus Festmist von Huf- und Klauentieren)
  • Verlängerung der Grünland-Sperrfrist um 1 Monat (1. Oktober bis 31. Januar) und der Sperrfrist für Festmist von Huf- und Klauentieren oder Kompost um 2 Monate (1. November bis 31. Januar) (Achtung Sperrfristverschiebung im Grünland um
    2 Wochen für Frühjahr 2021: Düngung erst ab dem 15.02. möglich)
  • Begrenzung der Düngung auf Grünland und mehrjährigem Feldfutterbau ab 1.9. bis Beginn Sperrfrist auf max. 60 kg Nges aus flüssigen organischen Wirtschaftsdüngern

 

Darüber hinaus gelten in Bayern zwei weitere Maßnahmen:

  • 1 Nmin-Untersuchung je Kultur
  • Untersuchung des wichtigsten (meist genutzten) Wirtschaftsdüngers im Betrieb auf Gesamt-N, Ammonium-N und P

 

Auf gelben Flächen gelten vor der Ausbringung von phosphathaltigen Düngemitteln folgende Auflagen:

  • erweiterte Gewässerabstände (5 m für <10% Hangneigung; 10 m für ≥ 10 % Hangneigung)
  • verpflichtender Anbau von Zwischenfrüchten oder Stoppelbrache vor Sommerungen

 

Dies ist ein allgemeiner Überblick über die Neuerungen und Auswirkungen der Düngeverordnung sowie der ab 01.01.2021 inkrafttretenden Ausführungsverordnung Düngeverordnung, erhebt dabei jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Detailliertere Informationen erhalten Sie ab Januar 2021 über uns. Die entsprechenden Berechnungsprogramme liegen derzeit noch nicht vor und können von uns noch nicht geschult werden.

 

Darüber hinaus haben wir von der LfL aktuell folgende Info zur Düngung auf gefrorenem Boden erhalten:
Definition gefrorener Boden: wenn der Boden tagsüber nicht mindestens 20 cm auftaut.
Die Frage wird noch in der oder ähnlicher Form in den FAQs im Internet ergänzt:
Wann ist ein Boden gefroren und somit eine Düngung verboten?

  • Eine Düngung auf gefrorenen Boden ist verboten, wenn der Boden tagsüber nicht mindestens bis in eine Tiefe von 20 cm auftaut.

 

Die LfL weist in diesem Zuge jedoch ausdrücklich darauf hin, dass diese Regelung eine „Bayerische Auslegung“ ist und nicht ausgenutzt oder „missbraucht“ werden darf! Andernfalls ginge es den bayerischen Landwirten genauso wie den Berufskollegen in anderen Bundesländern, denen mit der DÜV-Novellierung ab 1. Mai 2020 die Düngung auf gefrorenen Böden ausnahmslos gestrichen wurde.

Kontakt

Franziska Wollandt

Tel.:  09127/9548660 (MR)
E-Mail: franziska.wollandt@mr-fuerth.de

Pflanzenschutz

Pflanzenschutz

Auch in Zeiten der Corona-Krise ist die Prüfung für Pflanzenschutzgeräte Pflicht. Daher sollte jeder Landwirt dafür sorgen, dass sein Gerät rechtzeitig vor Ablauf der Gültigkeit der Plakette (alle 3 Jahre / 6 Kalenderhalbjahre) bei einer autorisierten Fachwerkstatt geprüft worden ist.
Ohne gültige Plakette dürfen Pflanzenschutzgeräte nicht eingesetzt werden.

Hinsichtlich der Gerätekontrolle hat es in den letzten Jahren Änderungen in den Prüfpflichten gegeben. Es müssen nun auch Granulatstreugeräte (z.B. Schneckenkornstreuer), stationäre Beizgeräte und mobile Beizgeräte bis zum 31.12.2020 erstmalig geprüft werden. Die Folgeprüfungen sind ebenfalls im dreijährigen Rhythmus fällig.

Soll Schneckenkorn mit dem Düngerstreuer ausgebracht werden, gilt in diesem Fall die Kontrollpflicht und somit die Merkmale für Granulatstreugeräte auch für diese Düngerstreuer. Die Kontrolle beschränkt sich jedoch fast ausschließlich auf Sichtprüfungen und nicht z. B. auf die Querverteilung.

Die Kontrollen aller Gerätearten dürfen von allen anerkannten Kontrollbetrieben (meist Landmaschinen Fachwerkstätten) durchgeführt werden. Speziell für die Beizgeräte sind auch Personen aus der Pflanzenschutzmittel-Industrie und angelagerten Bereichen geschult und geprüft worden. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte direkt an die nachfolgend benannte Prüfstelle oder an die MR-Geschäftsstelle, wir vermitteln gerne.

Eigenkonstruktionen wie z. B. Betonmischer sind grundsätzlich zur Beizung von Getreide kontrollfähig. Bedingung ist, dass diese ausschließlich zur Beizung verwendet werden und das diese Geräte mit einem Deckel (auch per Eigenkonstruktionen) nachgerüstet worden sind, um ein Herausspritzen von Beizmittel zu verhindern. Einige Beizmittel, mit speziellen Auflagen sind nur in professionellen Saatgutbehandlungseinrichtungen zur Verwendung frei gegeben und dürfen in Hofbeizgeräten i.d.R. nicht angewendet werden.
Gemeinsam mit unserem Mitgliedsbetrieb und Sachverständigen Reinhardt Baumgartner möchten wir Ihnen die Prüfung vor Ort mit Vorzugskonditionen für MR-Mitglieder anbieten.

Für eine Anmeldung (Die Prüfungen müssen vorab der LfL gemeldet werden) benötigen wir eine schriftliche Anmeldung, das Formular können Sie von unserer Homepage herunterladen oder erhalten Sie in der MR-Geschäftsstelle.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Sachverständigenbüro Baumgartner GmbH&Co.KG
Reinhard Baumgartner
Greimersdorfer Dorfstraße 19 | 90556 Cadolzburg / OT Greimersdorf
Fax : +49 3222 340 1302 | E.Mail: baumgartner@sv-baumgartner.de

Sachkundepflanzenschutz-Schulung

Termine für Online-Schulungen:

  • Freitag, 22.1.2021 von 18:30 bis 22:30 Uhr
  • Donnerstag, 11.02.2021 von 18:30 bis 22:30 Uhr